Pressestimmen
Tiefes Gefühl, rotzfreche Persiflage (Freies Wort v.18.3.2008)
„Purple Schulz entpuppte sich von Anfang an als überaus charmanter, extrovertierter Künstler mit reichlich Wortwitz und viel Lust an verbalen Frotzeleien...Mit Josef Piek hat Schulz einen Sänger und exzellenten Gitarristen, der sein überragendes Können im Verlauf des Konzertes immer wieder unter Beweis stellen durfte ...
Lieder voller Kraft und Poesie (Lingener Tagespost, 21.12.2007)
Purple Schulz ist nicht nur Sänger, er ist Musiker, Moderator, Entertainer und Komödiant zu gleich. Begleitet von seinem nicht minder beeindruckenden Gitarristen Josef Piek, spielen, nein besser zelebrieren sie auch bekannte Hits wie "Sehnsucht" in einer so weniger bekannten Version.
"Unplugged" mit wenig Technik stellen die Vollblutmusiker ihr außergewöhnliches Können unter Beweis. Dem Zuhörer kriechen "eine Million Ameisen" über die Haut, und es ist nicht zu begreifen, warum Schulz und Piek nicht auf der Erfolgswelle eines Herbert Grönnemeyer mitschwimmen können. Verdient hätte es ihre Musik allemal. (Von Rudolf Kruse)
Lübecker Nachrichten, 31.8.2008
Die flotten Sprüche, die eingebauten Witze und Gags der Musiker auf der Bühne gepaart mit gefühlvollen Balladen und witzigen Parodien zeigten, dass die Musiker mit Leidenschaft bei der Sache sind...Köstlich, klasse , genial...Immer wieder bewiesen die Künstler mit spontanen Einlagen ihre musikalische Genialität. (Von Jens Burmester)
Der Poesie einen Raum gelassen Marbacher Zeitung 22.6.2009
Vor seinen rheinländischen Narreteien ist am Freitagabend niemand gefeit. Das ausgesprochen lachfreudige Publikum hat Purple Schulz im Nu auf seiner Seite mit flotten Sprüchen beim Anmoderieren und auch mal mitten im Stück, wenn es sein muss... heizt Purple Schulz hier und da doch noch zusätzlich ein, steigt aufs Klavier und klatscht vor
... kommen immer wieder, zu vier herrlichen Zugaben, bei denen sogar Purple Schulz rührend ernsthaft wird. (Von Astrid Killinger)
Eindringliche Songs und erfrischender Humor, Mindener Nachrichten
In vielen Fassungen ist "Sehnsucht", jener Titel, der ihr größter Erfolg wurde, bereits aufgenommen worden. Doch mit der Reduzierung auf Gitarre und Gesang gewinnt die Ballade eine so große Intensität, dass die Fans mit Gänsehautgefühlen auf ihren Sitzplätzen verharren. Das ist einfach Purple pur.
Schulz und Piek bieten jedoch keinen durchweg gefühlsüberladenen Abend als Hommage auf die 80er-Jahre. Verschmitzt werfen sie sich gegenseitig humoristische Bälle zu und zeigen Entertainer-Qualitäten. Purple gibt den Grönemeyer, mogelt in seinen Song "Kleine Seen" plötzlich Michael Holms Refrain "Tränen lügen nicht" hinein und läuft mit Sweatshirt und weißer Mütze als Xavier-Naidoo-Double zu komödiantischer Höchstform auf... entspannt, unaufdringlich, einfach klasse.
Sehnsucht vergeht nie, Münstersche Zeitung, 15.10.2009
...Purple Schulz sitzt derweil hinter seinem Keyboard und präsentiert noch immer dieses schelmische Lächeln eines vorwitzigen Schuljungen, das ihn in den 80ern bekannt gemacht hat. Als er in heller Trainingsjacke Xavier Naidoo mit gepresster Soulstimme und HipHop-Gesten imitiert, kann sich keiner mehr vor Lachen halten...„Ihr werdet die Songs hören, wie ihr sie noch nie zuvor gehört habt“, kündigt Schulz an und behält Recht. Dieser Abend ist bis auf die Keyboards rein akustisch gehalten.Doch der Ohrwurm „Sehnsucht“ mit dem markerschütternden Schrei „Ich will hier raus!“ hat auch in dieser reduzierten Version nichts von seinem Gänsehautcharakter verloren.
(Von Heiko Ostendorf)
Stehende Ovationen, ECHO, Rüsselsheim, 23.9.2008
Akzente setzten im Schulz-Teil des Programms besonders die nur mit Gitarre und Gesang vorgetragene Version seines Achtziger-Hits „Sehnsucht“, die durch authentische Emotionalität auffiel..Überzeugend zeigte sich der Kölner Kultsänger sogar in den musikalischen Pausen. Seine humorvollen und oft sehr bissigen Ansagen zeugten von kabarettistischem Talent und steigerten den Unterhaltungswert des Abends nicht unerheblich. (von Christian Bartl)
Geniale Musiker mit viel Gefühl, Harz Kurier, 8.4.2008
Immer wieder geriet das Publikum ins Schwärmen und schwelgte in Erinnerungen der achtziger Jahre. Eine halbe Stunde Standing Ovations und zahlreiche Zugaben, wie Purple Schulz großer Hit „Kleine Seen“ sind der Beweis für einen tollen Abend. (von Katharina Blum)
Detmold, Freilichtmuseum 2010
...Vielmehr entstauben die Beiden jene Songs, die ihnen selbst gut und wichtig erscheinen. Durch Neuarrangements, unter virtuoser Mithilfe von Josef Piek (Gitarre) behutsam ins Hier und Jetzt transportiert - und doch immer auch gefühlsbetont an die gute alte Zeit erinnernd. Viel Selbstironie der Protagonisten verhindert, dass auch nur im Ansatz der Eindruck entstehen könnte, hier würden zwei alternde Stars ewiggestrig von längst vergangenen Erfolgen zehren...
Bruchhausen-Vilsen, Wochenpost v. 15.12.2009
Das Publikum ließ sich davon rasch fesseln und sang, klatschte und tanzte begeistert mit. Von dieser Begeisterung ließen sich auch die Akteure gerne anstecken und ließen das gut dreistündige Konzert erst nach einer ganzen Reihe von Zugaben mit „A hard day‘s night“ von den Beatles ausklingen.
Hildesheimer Allgemeine, 10.2.2007
Ganz nebenbei entpuppen sich Purple Schulz und Josef Piek nicht nur als geniale Musiker, sondern auch auch als messerscharfe Beobachter menschlicher Befindlichkeiten und treffsichere Satiriker...Seinen gefühlten größten Hit „Sehnsucht“ verdichtet er mit Josef Piek so gekonnt, dass Melancholie und Depression fast greifbar werden.
Neue Deister Zeitung, 2010
...Dann sein bekanntester Hit „Sehnsucht“ – atemlose Stille und ein überragender Josef Piek an der Gitarre...
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